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My opr [Cutty Framm]
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Cutty Framm
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 1st Anniversary Orden

Habt ihr schon mal von Dämonen gehört?

Ja, es gibt sie wirklich!
Doch wie entstehen sie? Wo kommen sie her? Und wieso existieren sie?
Ganz einfach, Dämonen sind, na ja waren eigentlich mal Menschen. Böse Menschen.
Wobei, Menschen ist nicht ganz richtig. Lebewesen wäre das richtige Wort. Alle Lebewesen können zu Dämonen "mutieren", bis zum kleinsten Lebewesen mit Bewusstsein.
Doch wie? Natürlich durch Sündigen!
Man nehme jetzt von einem Wesen die Seele her, am besten von einem Menschen.
Stellen wir sie uns einfach leer vor, nicht hell, nicht dunkel, einfach leer, durchsichtig.
So, jetzt vollbringt der Mensch eine Sünde, etwas ganz Einfaches, er stielt ein Snickers, tja schon die kleinste Menge zu stehlen reicht schon zum Sündigen, nun füllt sich die Seele mit Dunkelheit, aber nur minimal, war ja kein schweres Vergehen, aber mit der Zeit, das kann Jahrzehnte dauern, füllt sich die Seele und irgendwann ist sie voll. Und was passiert dann? Richtig! Der Körper des Menschen "mutiert".
So, aber wieso gibt es dann noch Menschen? Dieser, meiner aufgestellten Theorie zufolge, mutieren alle Lebewesen irgendwann mal zu Dämonen.
Na ja, wo es das Böse gibt, gibt es auch das Gute. Das wiederum heißt, wenn du eine gute Tat vollbringst, ich weiß nicht, zum Beispiel einer alten Oma den Einkauf die Stiegen hinauf bringen, ja, das ist schon genug, füllt sich deine Seele wieder mit Licht.
Also nur um kurz mal zusammenzufassen: Machst du Böses, füllt sich deine Seele mit Dunkelheit, machst du was Gutes, füllt sie sich mit Licht!
Die Dunkelheit frisst das Licht in der Seele auf, genauso löscht das Licht die Dunkelheit auf aber dafür braucht man schon eine ganze Menge davon.
Es gibt aber auch einfachere Möglichkeiten seine Dunkelheit Loszuwerden.
Man beichtet alles.
Wem man das erzählt, ist eigentlich egal. Das Lebewesen, es muss kein Mensch sein, man kannst auch alles der Katze erzählen, sie muss nur zuhören und man muss es auch ehrlich meinen. Nachdem man gebeichtet hat, löst sich die Dunkelheit, die mit dieser Sünde zu tun hat, auf und eine Seele leert sich wieder.
Wie man jetzt das Licht los wird? ich hab keine Ahnung, begeh ein, zwei Morde, oder auch mehr, da das eine der schlimmsten Sünden ist, füllt sich auch dein Körper massiv mit Dunkelheit und diese wiederum löscht das verdammte Licht aus!
Wer jetzt aufgepasst hat, wird sich die Frage stellen, was passiert, wenn meine Seele voll mit Licht ist?
Du wirst zu so einem schwuchteligen Engel! Wer will das bitte schon? Weiße Flügel, Heiligenschein, Flammenschwert? Nein danke!
So, noch zum Schluss. Wiefern passiert diese Mutation oder Verwandlung? Die Engel sagen Auferstehung *hust hust* Schwuchteln *hust hust*, da es Hunderte von verschiedenen Dämonenarten gibt, gibt es auch hundert verschiedene Verwandlungen.
Doch vom Grund aus sind sie alle gleich. Erst sieht man Schatten und Lichter, und Stück für Stück verwandelt sich dein Körper in einen Dämon, normalerweise dauert das so an die vier bis fünf Tage.
Kann man die Verwandlung stoppen? Ja, nun eigentlich, nein,
Stoppen ist das falsche Wort dafür, man kann sie nur umwandeln, dass man vom Menschen, der sich in einen Dämon verwandelt, sich in einen Engel verwandelt.
Dieser Engel ist dann kein normaler Engel mehr. Er ist dann ein Dunkler Engel. Diese seltene, sehr starke und außergewöhnliche Rasse habe ich selbst bisher nur einmal gesehen.
Schwarze Flügel mit ledrigen Federn, ein tiefrot glühender Heiligenschein, muskelbepackter, elfenbein weißer Körper und pechschwarze Augen.
Wenn ihr so einen seht, rate ich euch eines: Flieht!


Memoiren von Zerø



Diskusionstread

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Die Dämonen sind überall

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Cutty Framm: 15.02.2014 23:13.

08.08.2010 12:36
Beitrag-Nr. 1
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Cutty Framm
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 1st Anniversary Orden

Als Markus erwachte schreckte er zusammen, was ein großer Fehler war. Sofort schrie er auf und legte sich wieder hin. Danach öffnete er die Augen. Erst nach einem Augenblick des umsehen wurde ihm klar wo er sich befand, in einem Krankenhaus.
Verdammt was ist passiert?
Sein ganzer Körper schmerzte.
Die Tür ging auf und eine Krankenschwester trat in das Zimmer ein.
»Ah Herr Sommer hab ich doch etwas aus ihrem Zimmer gehört. Schön das sie endlich aufwachen.«
»Wo bin ich? Was ist passiert?«
»Wissen sie das nicht mehr? Sie wollten Die Straße überqueren und dabei hat sie ein Laster überfahren. Sie müssen einen wahren Schutzengel haben, Sie haben nur ein paar Prellungen und Schürfwunden erlitten. Ich hole ihnen den Herrn Docktor, er wird ihnen alles erklären.«
Bevor Markus auch nur ein weiteres Wort sagen konnte war die Schwester auch schon wieder verschwunden.
Plötzlich hörte er ein leises kichern aus dem anderen Ende des Raumes.
»Schutzengel wenn die Alte wüsste
Die Stimme klang verzerrt und eigenartig, sofort drehte sich Markus um, um zu erkennen das auf der Ecke eines Krankenbettes, eine schwarze Gestalt es sich gemütlich gemacht hatte.
Genau konnte er sie nicht wahrnehmen es war als hinge ein Schleier vor ihm.
»Wa-«
»Ah! du kannst mich schon hören und scheinbar auch erkennen! Wenn nicht ganz wie ich an deine zusammengekniffenen Augen sehe. hi hi hi Also ich mach eine Kurzfassung für dich: Du verwandelst dich in einen Dämonen, ja ich bin auch einer, als du festgestellt hast das du dich veränderst hast du dich vor einen LKW geworfen was dir aber nicht viel außer Schmerzen brachte. Dein Neuwerdender Körper hat dich vor schlimmeren bewart. Noch fragen? Nein dann komm las uns abhauen!«
Markus war Perplex. Die Erinnerungen kamen schlagartig zurück vor zwei Tagen fing er an im Augenwinkel schatten und Schämen war zu nehmen am späteren Tag stellte er Veränderungen an seinen Fingern und Zähen fest aber niemand sonst fiel es auf nicht einmal dann wenn er seine Kollegen im Gericht darauf ansprach.
Diese Veränderung breitete sich weiter auf seine Gliedmaßen aus und immer mehr schatten waren in seiner Umgebung zu erkennen schlussendlicht nicht nur im Augenwinkel sondern auch vor ihm.
Als das flüstern anfing hielt es Markus nicht mehr aus und sprang vor einen LKW.
»Hey Träumelein! Wach auf wir sollten jetzt wirklich verschwinden«
Aus den Gedanken gerissen schaute er auf.
»Wer zur Hölle bist du überhaupt?«
Der nächste Gedanke durch fuhr ihm. Sofort flog seine Decke zu Boden, der blanke Horror durchfuhr Sommer, seine Verwandlung hatte nicht halt gemacht während er ohnmächtig war.
Die Fingerspitzen liefen rund und spitz zusammen wie ein Kegel, an jedem Fingergelenk war eine schwarze Kugel, die einzelnen Fingerknochen liefen am Ende so zusammen das die Kugel ein stück einlas, die Handfläche bestand nur noch aus vielen kleinen Kügelchen und Verbindungstücken, am Gelenk wieder eine Kugel.
Elle und Speiche waren zu einem Langen Knochen verbunden an jeglichen Gelenk von Arm und Bein waren Kugeln Entstanden. Die Knochen waren alle am Ende so geformt das sich die Kugeln einlasen.
Seine Füße waren Bizarr Mutiert sie sahen beinahe so aus wie seine Hände nur mit mehr Gliedern und ohne Daumen dafür mit einem Finger mehr.
All seine Mutierten Teile waren schwarz, Haut und Haar los.
»Flarous* hatte Recht bei so vielen Sünden muss ja was besonderes herauskommen hi hi hi.«
»Wie kann ich das rückgängig machen!?«
»Rückgängig? Es gibt kein zurück, das ist nicht so wie bei einer Frau hi hi hi einmal drinnen kommst du nie wieder raus hi hi hi.«
Der Dämon stand auf und kam näher nun war der Schleier verschwunden.
Bizarr sah er aus. Knappe 1.60m groß war er schwarzrotes Fell war auf seinem ganzen Körper nur sein Gesicht war frei, es war feuerrot ein großes Grinsen stand ihm im Gesicht spitze zähne glänzten gelb hervor. Die Arme reichten bis zu den Knie.
Panik fuhr durch Markus seine Knochen es war das erste mal das er einen Dämon sah. Vom Gang hörte man die Krankenschwester, scheinbar in Begleitung des Arztes den sie erwähnt hatte.
»Der Quacksalber kommt, lass uns verschwinden der Hohe hat mir aufgetragen ein Auge auf dich zu werfen und das werde ich auch tun, auf die eine oder andere weise.«
Der behaarte Dämon packte Markus am Oberarm, im ersten Moment schreckte es ihm, nicht weil der Dämon ihn anfasste, sonder wegen der Angst das sein Arm durch die immense Kraft abgetrennt wurde. Aber der Arm hielt kein Zentimeter rührte sich sein Knochen von der Gelenkskugel.
Der Griff war Fest und an Kraft fehlte es ihm auch nicht. Widerstand brachte sich nicht viel, das Fenster zersprang als die beiden, mehr oder weniger freiwillig aus dem Fenster sprangen.

*Zerøs Enzyklopädie
Flarous:
Flarous ist ein gefährlicher Dämon er taucht auf wann er will zeigt sich aber nur schwächeren Dämonen und Engel dieser Feigling.Zu seinem Äußeren kann man nicht viel sagen da er seine Erscheinung immer ändert. Mal Hörneer am Körper dann wieder ganz glatt als hätte er keine Knochen oder muskulös wie ein Bär.Ich vermute mal der Mistkerl ist unter anderen ein Gestaltwandler aber ich kann es nicht sagen, scheinbar bin ich zu stark für ihn, ich bin ihm jedenfalls noch nie wissentlich begegnet.


Spezielle Dämonen:

Mann kategorisiert Dämonen normalerweise in fünf stärken ein:
Niedere Dämonen, Dämonen, Starke Dämonen, Hohe Dämonen, und Teufel.
Natürlich gibt es fast keine Teufel mehr oder sie zeigen sich einfach nicht mehr so oft seit dem "Zwischenfall" aber ab und zu kommen einzigartige Dämonen hervor mit noch nie da gewesenen Fähigkeiten und stärke.
Sie können schwach sein wie ein niederer oder noch schwächer wie ein Mensch oder stark sein wie ein Teufel.
Wieso sie dann keine Teufel sind? Nun ja ganz einfach weil es für das Teufel sein etwas mehr braucht als nur Stärke, nun ja lassen wir den Teufel, Teufel sein und kommen zum wesentlichen zurück.
Ein Spezieller Dämon hat nicht nur stärke auf zu weisen er ist ein Dämon von Einzigartigkeit. Meist fangt es mit einem noch nie da gewesenem Aussehen an zum Beispiel sah ich einmal einen Dämon, er war früher eine Fledermaus, ein Flughund glaube ich, na ja jedenfalls war er, . . . nein es war eine sie, sie war ein böses Mädchen, sonst wäre sie auch kein Dämon geworden oder?
Auf jedenfalls zurück zum Thema. Sie war ein Spezieller. Ihr wuchs ein weiteres Paar Flügel, die Größe erweiterte sich auf einem Meter, normalerweise wenn Fledermäuse sich verwandeln werden sie zwei Meter groß, also wenn sie Dracos* werden. Die Schnauze verlängerte sich die Zähne scharf wie Rasierklingen und das Fell wurde Silber wie das Mondlicht.
Ihre restliche Körperform blieb ziemlich gleich. Maarsus nannte sie sich sie hatte eine wunderbare Stimme nur das sie nie sprach sondern über Telepathie mit einem kommunizierte. Durch ihre Flügel war sie einer der schnellsten Dämonen die ich kannte, ihre krallen und zähne konnte sie einsetzen wie ein Samuraimeister sein Katana.
Eine wie sie sieht man nicht jeden Tag, tja leider ist sie tot ist von so einem wahnsinnigen Dämon umgebracht worden, der sich gerade frisch verwandelt hatte und meinte wir währen alle schlecht.
Lehren von Zerø


*Zerøs Enzyklopädie
Dracos:
Dracos entstehen meist aus Fledermäusen manchmal auch aus Menschen aber das ist eher seltener der Fall denn die Typen müssen ganz schön krank im Kopf sein um so zu enden.Dracos sind an die zwei Meter groß hager und bleich wie ein Leichentuch das einzige was an ihnen schwarz ist sind ihre Flügel die sie immer umgeben wie ein Umhang.Sie sind unglaublich schnell aber nur übermänschlich stark, ihre einzige Waffen sind ihre Zähne, sie trinken nämlich das Blut ihrer Opfer.
Dracos gehören zur Kategorie Dämonen, es gibt aber auch eine stärkere form des Dracos nämlich den Hohen Draco, den Nahmen haben sie sich selber gegeben ich hab mit dem nichts zu tun, diese beherrschen leichte Hypnose und sind nicht der rede wert stärker als ihre Untergebenen.Hohe Dracos gehören, ihr habt es erraten zur Kategorie Starke Dämonen.


Die Scherben glänzten in der Sonne, alles war schön, die Sonne schiente am wolkenlosen Mittagshimmel, Kinder spielten im Park gegenüber, die Vögel zwitscherten in den Bäumen alles war Toll nur eines gefiel Markus nicht.
Ein stark behaarter Dämon mit einem dämlichen Grinsen in seinem rotem Gesicht hielt ihn kichernd am Arm selber hing der Dämon einarmig an einem Fensterbrett im dritten Stockwerk.
Und selbst verwandelte sich Markus gerade in einen Dämon.
Der erste versuch sich aus dem Griff heraus zu drehen ging ziemlich schief. Sein Unterarm bewegte sich nicht dafür drehte er sich als ganzer mehrere mal um die eigene Achse.
Aus dem zerbrochenen Fenster einen Stockwerk höher hörte man Schreie zweier Personen scheinbar suchten sie nach ihm.
Nachdem die Drehungen immer langsamer wurden fokussierte sich Markus darauf seinen hängenden Arm hinauf zu zeihen was in seiner Position ziemlich schwierig war.
»Lass die Hampelei hi hi hi der Quacksalber wird dich noch entdecken wie du in der Luft henkst hi hi hi«
»Scheiße lass los du Affe!«
Das Lächeln verschwand aus dem roten Gesicht.
»Ich bin kein Tierdämon das verbitte ich mir! Ich bin der große Baltor von den Beriths!*«
Der Arm des Halbdämons schnellte herauf und kratzte am Unterarm des Dämons, ohne Ergebnis. Das Fell war sehr strapazierfähig.
Ohne auch nur einen Gedanken zu verlieren kratzte Markus weiter. Nach etlichen vergeblichen Versuchen hing er nur noch erschöpft herunter, was Baltor aufheiterte.
»Hi hi hi du kannst mich nicht verletzen mein Fell ist un durch dring bar! hi hi hi jetzt hör auf herum zu hampeln damit ich hinunter - «
Die fingerspitzen von Markus fingen an sich zu drehen wie bei einem Bohrer und wurden immer schneller bis sie ein Geräusch des Windverdrängens erzeugte.
Ohne zu begreifen was mit seinem Körper geschah, schnellte er mit seinem Arm hinauf und durchbohrte mühelos den behaarten Unterarm des Beriths. Knapp über dem Handgelenk war es wortwörtlich abgebohrt worden.
Baltor schrie vor schmerz auf, Angst und Panik lag in seinen Augen. Den Blick erst auf seinen blutenden Stumpf und dann auf Markus gerichtet, der im freien Fall war da er nicht mehr von ihm gehalten wurde, sagte ihm sein Instinkt und der Schmerz nur eines Flucht! Er stieß sich von der Wand ab, blieb kurz im Baum hängen um sich zu orientieren und Sekunden später war er verschwunden.

*Zerøs Enzyklopädie
Beriths:
Beriths sind Dämonen denen nicht viel Intelligents blieb. Ihr ganzer Körper ist bedeckt mit einem Rotschwarzen Fell das kaum zu zerstören ist. Das Gesicht ist die einzige stelle die vollkommen unbehaart bleibt sie haben gelbe spitze Zähnen und sind starke Kämpfer wenn es sein muss. Man sagt dass ihr griff so fest ist das es nur ein Teufel schafft ihn zu öffnen.Beriths sind dumme und stolze Dämonen man sollte sie nie mit einem Tierdämon vergleichen denn in ihren Augen gibt es keinen starken Tierdämonen und dass obwohl Beriths selber nur zur Kategorie Dämon gehören.


Der griff der Hand ließ nicht locker trotz dessen das sie nicht mehr an seinem Besitzer hing. Doch der Halbdämon hatte gerade schlimmere Sorgen einen halben Meter hatte er schon zurück gelegt das Adrenalin schoss ihm durch den Körper, er war im Freiflug drei Stockwerke den Boden entgegen. Die Zeit verlief in Zeitlupe, er sah den Boden immer näher kommen das Fensterbrett flog an ihm in Zeitlupe vorbei, er griff danach doch Sims zerbrach.
Panik fing an ihm zu durchfließen er würde gleich am Boden zerbrechen und er könne nichts dagegen tun kaum noch vier Meter bis zum Boden.
Verzweifelt versuchte er sich an der Fassade fest zu halten, überraschenderweise bohrten sich die Finger tief in das Ziegelwerk. Die Fallenergie entlud sich und Markus prallte mit voller Wucht gegen die Wand.
Das war knapp.
Keuchend hing er nun da, Schweiß rann ihm die Stirn herunter und er wusste nicht was er tun sollte. Probeweise lockerte er den griff einer Hand, Seine neuen Arme hatten kraft genug um ihn mit einer Hand zu halten. Nachdem dass festgestellt wurde griff er wieder mit beiden Händen zu danach versuchte er sich mit den Beinen ab zu stützen überraschender weise gruben sich auch die Zähen ebenfalls in die Ziegel hinein.
Langsam kletterte Markus, die Finger und Zähen in die wand bohrend, hinunter.
Am Boden angekommen sah er sich um, es gab nur zwei Möglichkeiten entweder er lief in den Park oder auf die Straße, doch in seiner Gestallt konnte er sich nicht zeigen dachte er sich. Also lief er Richtung Park und versteckte sich unter eine tief wachsende Weide.
Unter dem Blätterdach versteckt bemerkte Markus erst das sie Berit-Hand immer noch nicht abgefallen war. Egal wie viel kraft er auch reinlegte die Hand ließ nicht locker.
»Hey Mister was machen sie denn da? Und wieso haben sie nur einen Patientenkittel an?«
Vor dem Halbdämon war ein kleiner Junge keine acht Jahre aufgetaucht. Nach einem kurzen Blickkontakt war sich Markus sicher das der Junge ihn immer noch in Menschlicher Gestalt sah. Er zwinkerte dem Bub zu.
»Pst ich spiel mit ein paar anderen verstecken also sag keinem wo ich bin. Und jetzt geh schnell wieder zu deiner Mama ja?«
Der Junge lachte und lief wieder zurück zu den anderen Kindern und Müttern.
Langsam fingen die Gedanken an Form zu bekommen immer schneller kamen die Gedanken und überschlugen sich.
Was Jetzt? Wo hin jetzt? ich muss ein Weg finden das zu stoppen! Ich muss wieder ein Mensch werden! Wie mach ich das? Was passiert wenn ich ganz verwandelt bin? Bin ich dann unsichtbar wie dieser Baltor? Was Passiert wenn er zurück kommt? ich muss diese Hand loswerden! Sünden! Dieser Affe hat was von Sünden gesagt! Ja! ich muss nur Beichten gehen! Ja genau das ist es! Aber wo? In welcher Kirche? Oder Tempel? Mosche? Nein er sagte Sünde das muss doch Christentum bedeuten oder?Ja! ich such mir die erstbeste Christenkirche!
Markus sprang auf er wollte zur Straße laufen und sich ein Taxi rufen doch dann fiel ihm wider ein das er nur ein am Rücken offenes Nachthemd und Boxershorts an hatte.
Was nun? Ohne Geld und ohne Kleidung und noch dazu keine Ahnung wo die Nächste Kirche war sah er sich um.
Vor dem Krankenhaus gingen schon Ärzte und Pfleger und untersuchte die Löcher und Scherben.
Im Park waren nur Eltern mit ihren Kindern und Patienten die Frischluft brauchten oder eine rauchten.
Das Krankenhaus war ein Lahngezogenes großes Gebäude umringt von Bäumen die von dem Spielplatz abgrenzten. Im Schutz der großen Eichen und Birken ging Markus dem Gebäude entlang bis er an der Hinterseite des Krankenhauses ankam es war die Rückseite und sie war etwas schmäler als die Längsseite. Auf dieser Seite war niemand zu sehen, ein Fenster stand offen aus dem es heraus dampfte. Bei näheren betrachten und dem Geruch entsprechen war es die Waschküche.
Markus schlich sich heran bis er an der Wand am Rande des Fensters stand. Als er hineinspähte stellte er fest, dass niemand da war. Also kletterte er hinein und suchte sich passende Kleidung. Beim umziehen entdeckte er einen Spiegel und musste mit entsetzen feststellen das seine Verwandlung rapide zugelegt hatte. Die Schultern waren zu großen Kugeln Mutiert und der daran anschließende Körper verformte sich schon abstrakt und wurde schwarz. In der Boxershorts sah es auch nicht rosig für die Männlichkeit aus, seine Beckenknochen waren ebenfalls zwei schwarze Kugeln geworden und alles rundherum war schwarz verfärbt und noch unausgereift geformt.
Nachdem sich Sommer wieder gefasst hatte zog er sich an, die Kombination war gewagt und gehörte sicher nicht zusammen aber er fand sonst nichts passendes sauberes. Schuhe waren keine zu finden genau so wenig wie Geld aber das überraschte ihm nicht und war ihm auch egal.
So schlüpfte er wieder hinaus aus dem Fenster angezogen in einer grünen Stoffhose, einem roten Pfleger T-Shirt und einer grauen Weste mit aufgesetzter Kapuze.
Bloßfüßig machte sich Markus auf den Weg zum Taxiparkplatz. Er setzte sich gleich in da erste das frei war.
»Zur nächsten katholischen Kirche bitte.«
Der Fahrer sah ihn durch den Rückspiegel an und lächelte.
»Sie sind gerade aus dem Krankenhaus ausgebüchst oder?«
»Woher wissen sie das?«
Der Fahrer lachte.
»Es ist ihre art wie sie nervös auf dem Sitz herum rutschen und ihre gewählte art sich zu kleiden. Sie müssen wissen das ich nicht das erste mal jemanden von hier wegfahre ich weis wie sich die Angestellten hier kleiden und ihre Sachen sind ... naja sagen wir mal geliehen.«
Erneut lachte der Fahrer.
»Wieso gehen sie denn nicht in die Kirche des Spitals?«
»Ist mir zu unpersönlich. Sie werden mich doch nicht verpfeifen oder?«
Probleme hatte er schon genug da brauchte er nicht auch noch einen Taxifahrer der die Aufmerksamkeit auf ihn zog. Als er gerade aussteigen wollte antwortete der Fahrer.
»Nein nein ich versteh das schon ich gehe auch lieber in eine richtige Kirche. Aber so wie Sie aussehen haben Sie kein Geld mit oder? Ach was solls es ist nur eine fünf Minuten fahrt ich führe sie umsonst hin.«
Kaum zu glauben das Glück war ihm das erste mal an diesem Tag hold.
»Danke, Mister?«
»Gabriel aber nennen Sie mich Gab so nennen mich alle«
»Danke Gab Sie sind ein wahrer Engel«
Markus schloss kurz die Augen als Gab losfuhr. Kurz bevor die Lieder sich komplett geschlossen hatten und die Wimpern sich berührten blitzte etwas grell weiß auf. Sofort öffnete er die Augen wieder aber da war nichts. Das Licht ging von dem Fahrer sitz aus da war sich Markus sicher.
Noch mal schloss er die Lieder diesmal langsamer. Und da war es wieder! Gabriels Körper leuchtete komplett weiß auf!
Es war blenden hell und kaum aus zu halten also wendete er den Blick hinab in seine Schoß als er sich selbst mit halb offenen Augen an sah bemerkte er dass sein Körper Pech schwarz war es sah sogar aus als würde seine Dunkelheit um ihm herum das Licht einsaugen.
Erschrocken riss er die Augen wieder auf.
»Haben Sie was auf dem Herzen? Ach was frag ich, Sie sind ausgebüchst und fahren zu einer Kirche natürlich haben Sie was auf dem Herzen! Entschuldigen Sie meine Neugier ist ein Berufsrisiko. So da währen wir schon!«
Gab blieb vor einer prächtigen Kirche stehen.
»Danke für die fahrt ich werde sie in meine Gebete mit einschließen«
»Danke, aber passen sie immer auf was Sie sagen wenn Sie mich nicht mit einschließen wäre das eine Lüge und dass wiederum eine Sünde.«
Gab lachte und zwinkerte ihm zu. Markus gab ihm noch ein freundliches Lächeln als er sich gerade umwandte sagte der Fahrer noch etwas.
»Warten Sie! Sie müssen ja irgendwie wieder zurück hier haben Sie meine Karte falls ich gerade frei bin würde ich sie gern wieder zurück fahren . Die Leute im Krankenhaus werden ja irgendwann ja nach ihnen suchen.«
Er überreichte ihm die Visitenkarte.
»Danke ich heiße übrigens Markus«
Mit diesen Worten verabschiedete er sich von Gabriel und ging auf die Kirche zu.
Als er die fünf Stiegen erreichte fing er leicht an zu zittern. Was währe wenn er sie wirklich nicht betreten konnte?
Zwei Stiegen erklommen.
Die Kirche ihn abstoßen würde?
Eine weitere Stiege erklommen.
Oder gar in Flammen auf gehen lassen würde?
Vor dem Eingangstor der Kirche blieb er stehen. Leicht zitternd hob er die Hand zu dem Türgriff. Die Spitzen berührten die gesegnete Tür, nichts geschah, die Hand umfasste den Griff, wieder geschah nichts, er stieß die Tür auf ohne die grenze zu dem gesegneten Grund zu überschreiten.
Kein Engel, guter Geist oder Priester kam, um ihn zu verscheuchen oder zu vernichten.
Markus schluckte schwer bevor er eintrat

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Die Dämonen sind überall

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Cutty Framm: 15.02.2014 23:39.

29.08.2010 12:35
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